Das Tagebuch aufgeschlagen in zwei Händen (Visualisierung)

Das Journal

Erscheint 2027

Ein richtig guter Tag ist nicht der beste Tag. Es ist ein Tag, an dem du etwas gemacht hast, das gut war.

Ein Tagebuch für ein halbes Jahr, ohne Datum. Jeden Abend ein Schritt, drei gute Dinge und was geschafft ist, in deiner Schrift.

Was passt für dich?

Bei Umfragen mitmachen, Seiten testen, Feedback geben. Mehr dazu

Woche 1, nach sieben Abenden.

Ein kleiner Schritt, drei gute Dinge, was geschafft ist. Ein Feld pro Tag, zwei, drei Minuten.

An Tag 3 blieb der Kreis leer. Am nächsten Abend ging es trotzdem weiter. Genau dafür ist das Journal da.

Woche 1 im Buch, sieben Abende von Hand ausgefüllt (Beispiel)

Echte Seiten aus dem Journal. Die Einträge sind ein Beispiel.

Jemand schreibt am Abend ins Tagebuch (Visualisierung)
Visualisierung. Das gedruckte Journal kann abweichen.

Nach einem halben Jahr hältst du 182 Schritte und 546 gute Dinge in der Hand.

Am ersten Abend schreibst du vielleicht «warme Socken» auf und kommst dir ein bisschen blöd vor. Mit der Zeit schaust du tagsüber anders hin, weil am Abend drei Zeilen auf dich warten.

Der Schritt für morgen ist klein: das Velo aufpumpen, eine Mail schreiben, die Schuhe anziehen. Am nächsten Abend malst du den Kreis aus. Oder nicht. Was leer bleibt, bleibt leer, und du machst im nächsten Feld weiter.

An Tag 91 blätterst du zurück zu deiner ersten Woche. Dann siehst du schwarz auf weiss, was sich bewegt hat. Nicht weil es dir jemand sagt, sondern weil du es selbst aufgeschrieben hast.

Übersicht: ein ausgemalter Punkt für jeden getanen Schritt (Beispiel)
Die Übersicht: ein Punkt für jeden getanen Schritt.
Tag 91, die Hälfte: zurückblättern und aufschreiben, was sich verändert hat (Beispiel)

Tag 91. «Nicht jeder Tag war gut. Aber in jedem war etwas.»

Das Tagebuch aufgeschlagen auf einem Stein (Visualisierung)
Visualisierung. Das gedruckte Journal kann abweichen.
«Alles Grosse auf Erden beginnt stets als Kleines.»
Laotse

Woher «ein richtig guter Tag» kommt, erzähle ich in der Geschichte. Zur Geschichte

So geht ein Abend

Ein Schreibmoment am Abend. Etwas tun, drei gute Dinge aufschreiben, einen kleinen Erfolg festhalten.

Ein Tag im Buch, von Hand ausgefüllt (Beispiel)
Tag 1, von Hand ausgefüllt.
  1. Tag eintragen

    Jedes Feld hat eine Zahl, von 1 bis 182. Das Datum schreibst du selbst. Fehlt ein Tag, schreibst du ins nächste Feld. Nachholen musst du nichts.

  2. Etwas tun

    Am Abend schreibst du einen kleinen Schritt für morgen ins nächste Feld. Klein genügt: eine Mail schreiben, die Schuhe anziehen. Getan? Dann malst du den Kreis aus.

  3. Drei gute Dinge

    Was war heute gut? Drei Zeilen. Auch an einem zähen Tag gibt es kleine Dinge.

  4. Kleine Erfolge

    Unter «Geschafft» steht, was dir gelungen ist, auch ungeplant. Das Kleinste zählt.

  5. Die Woche

    Eine Woche liegt auf einer Doppelseite. Am Ende malst du in der Übersicht für jeden getanen Schritt einen Punkt aus und schreibst das Beste der Woche dazu. Eine Minute.

  6. Zurückschauen

    Nach vier oder fünf Wochen endet eine Etappe. Dann schaust du zurück und nach vorn, auf einer Doppelseite, in zehn Minuten. An Tag 91 und Tag 182 hältst du länger an.

Was im Journal steckt

Zuerst ein Teil zum Ankommen, «Bevor es losgeht». Dann 26 Wochen in sechs Etappen, mit Rückblicken, Farbseiten und einem Halt an Tag 91 und Tag 182. Alle Seiten aus dem aktuellen Satz, die Einträge sind Beispiele.

  • Startteil «Bevor es losgeht»: der Weg mit dem, was man anpacken will (Beispiel)
    Bevor es losgeht: Was willst du anpacken? Du schreibst es an einen Weg. Nach jeder Etappe machst du ein Kreuz.
  • Startteil: was dich in Gang bringt und dein richtig guter Tag (Beispiel)
    Was dich in Gang bringt, was dich bremst. Und wie dein richtig guter Tag aussieht, vom Morgen bis zum Abend.
  • Steinmann mit Erfolgen und die Übersicht mit ausgemalten Punkten (Beispiel)
    Der Steinmann wächst mit jedem Erfolg, gross oder klein. Daneben die Übersicht aller 26 Wochen.
  • Farbseite und Beginn der Etappe «Klein anfangen»
    Sechs Etappen. Jede beginnt mit einer Farbseite und einem Zitat.
  • Rückblick nach vier Wochen: zurückschauen und nach vorn (Beispiel)
    Nach jeder Etappe: kurz zurückschauen, dann nach vorn. Zehn Minuten.

Details

Umfang
182 Tage, ein halbes Jahr, 26 Wochen.
Aufbau
Ein Teil zum Einstieg, dann sechs Etappen: Klein anfangen, Jeden Tag ein bisschen, Zähe Tage, Einfach weitermachen, Mehr davon, Ankommen. Halt an Tag 91 und Tag 182, hinten Platz zum Weiterschreiben.
Ohne Datum
Es sind keine Wochentage oder Monate gedruckt. Du fängst an, wann du willst, und kannst auch Wochen aussetzen.
Format
A5, 148 × 210 mm.
Einband
Schwarz, mit der Wortmarke als Prägung, so ist er gedacht. Wie er am Ende aussieht, entscheide ich nach dem Probedruck. in Arbeit
Ausstattung
Geplant ist ein fester Einband mit Fadenheftung, damit das Journal beim Schreiben flach aufliegt. Papier und Druckerei wähle ich nach Probedruck und Schreibtest. in Arbeit
Das Tagebuch lehnt geschlossen an einem dunklen Stein (Visualisierung)

Auf die Warteliste

Erscheint 2027

Ein Tagebuch für ein halbes Jahr, ohne Datum. Du fängst an, wann du willst, und machst dort weiter, wo du aufgehört hast.

Wenn es so weit ist, schreibe ich dir zuerst.

Ich suche Leute, die das Journal mit mir möglich machen.

Was passt für dich?

Bei Umfragen mitmachen, Seiten testen, Feedback geben. Mehr dazu